Veranstalter werden

Wer immer das Bedürfnis hat, Erzählkunst zu pflegen, zu ermöglichen und zu teilen, kann VeranstalterIn werden – nicht nur Bühnen, sondern auch Gruppen, Vereine, Institutionen und Privatpersonen. Zu verschiedensten Anlässen wie Feste, Jubiläen, Tagungen etc.

Räume

Für uns ist sozusagen alles bespielbar: Schulhausaula, Wohnzimmer oder Stube, Beizensaal, Kleintheaterbühne, Tenn, Bibliothek, Werkstatt, Pfarreisaal, Kulturraum, Mehrzweckraum, Zelt, Dachboden, Gartenhaus, Innenhof… vorausgesetzt, es gibt da nicht allzu penetrante Nebengeräusche. Wir reisen mit unserem Koffer per ÖV, darin bringen wir unsere Requisiten mit. Was vor Ort vorhanden sein muss:

  • freier Platz zum Spielen von mind. 8-10 m2 (4m breit, 2m tief). Eine niedrige Bühne ist nützlich, aber keineswegs nötig
  • neutraler, möglichst heller Hintergrund ohne Musterungen und auffällige Objekte
  • 2 Holzstühle mit Rückenlehne, ohne Armlehnen
  • mindestens 3 mobile und richtbare Lichtquellen (Spots, Ständerlampen mit starken Birnen, Scheinwerfer; keine Kerzen -wir brauchen den Sauerstoff für unsere Stimmen; in privaten Räumen kann mit sämtlichen vorhandenen Lampen improvisiert werden; oder wir spielen bei Tageslicht!)

Verbindlichkeit und Geld

Wir reisen mit unserem grossen Koffer, den Musikinstrumenten und unserem persönlichen Gepäck per öV, soweit wir kommen. Von da an sind wir gegebenenfalls darauf angewiesen, abgeholt zu werden. Beratung und Unterstützung bezüglich Unterkunft und Verpflegung nehmen wir gerne entgegen.

Den Raum sollten wir mind. einen halben Tag vor der Vorstellung zum Ankommen, Einrichten und Proben beziehen können. Dabei muss uns eine Person beigestellt werden, die alles vor Ort kennt (Raum, Ausstattung, technische Anlagen und Möglichkeiten wie Garderobe/Toilette etc.). Anwesenheit bzw. Mitarbeit dieser Person bei der Vorstellung ist je nach Raum wünschenswert oder gar nötig (Lichttechnik).

Die Werbung für den Anlass betrachten wir als wichtige Aufgabe der Veranstalterin. Wir verlassen uns einerseits darauf, dass diese alle lokal verfügbaren Werbekanäle und -trommeln kennt und nutzt. Unsererseits werden wir die Veranstaltung in unsere Veröffentlichungen aufnehmen (Webseite, Versand, persönliche Einladungen). Flyer und Plakate stellen wir auf Papier, Pressetext (s. Rückseite) und Foto digital zur Verfügung.

Unsere Gage ist grundsätzlich auszuhandeln. Mit nicht subventionierten, privaten, vereinsrechtlich oder anderswie mit kleinem bzw. keinem Budget arbeitenden Institutionen handeln wir die Gage gerne von Grund auf aus. Es kann mit fixen Eintrittspreisen oder Kollekte gearbeitet werden (Empfehlung Fr. 20-30). Ein Beitrag an die Spesen oder gar deren Übernahme ist willkommen.

Mit subventionierten Veranstaltern, die einen öffentlichen Kulturauftrag erfüllen, streben wir eine feste Gage und klare Vereinbarungen an.

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